Die reinigende Kraft des Feuers

Feuer

ist eines der Elemente und jedem ist bewusst, wie zerstörerisch ein unkontrolliertes Feuer alles in Flammen aufgehen lässt. Ein unkontrolliertes Feuer breitet sich grenzenlos aus und nimmt alles was einem lieb und Wert ist in seine heißen Flammen auf und nichts ist mehr wie es war.

 

Hingegen ein kontrolliertes Feuer, viele kennen es noch aus früheren Zeiten, als die Bauern ganz bewusst ihre Felder nach der letzten Ernte abgebrannt haben. Dies geschah unter Aufsicht mit dem Hintergrund, dass der Boden sich erholt und die Asche wertvollen Dünger brachte.

Weiter unten ein Artikel hierzu.

 

Doch warum schreibe ich hier nun darüber was Feuer alles bewirkt, wird sich jeder fragen.

 

 

Meine Antwort dazu ist:

Ich arbeite bei meiner Energiearbeit ebenso mit der Kraft des Feuers.

 

- ob es die Aura ist, die zerstörerische Lücken hat

- ob Organe angegriffen sind

- oder das Skelett brüchige Stellen hat

- oder, oder, oder ...

 

es gibt vieles, was unser Körper für Problemzonen/stellen hat und dadurch auch körperliche Beschwerden bereiten.

 

Mit der heilenden Kraft des Feuers gehe ich ganz bewusst und kontrolliert an diese Bereiche und brenne das was defekt ist aus. So wird alles alte und kaputte und das was sich eh bereits gelöst hat entfernt. 

 

Damit der Körper schnell wieder regeneriert und in seine Kraft kommt, sende ich im Anschluss daran entsprechende heilende Energien. Da verlasse ich mich auf meine Intuition, welche dann die richtige ist.

 

Natürlich geschieht nichts von jetzt auf gleich, doch meine Erfahrung zeigt mir, dass mit etwas Geduld alles ins Lot kommt.

 

Für diese Anwendung benötige ich ca. eine Stunde und man sollte auch im Nachhinein noch Ruhe und Zeit für sich haben. Darauf weise ich gerne immer wieder hin, denn der Körper braucht ein wenig Zeit und man sollte nicht sofort mit dem Tagesgeschehen weiter machen.

 

Dauer der Anwendung: ca. 1 Stunde

 


Die Kraft des Feuers trifft auf die defekten Stellen und entfernt diese, damit alles frei gelegt ist für einen Neubeginn.

Heilende Energie umgibt alles, damit der Körper regeneriert.

Im Anschluss geschieht Heilung auf ganz natürliche Art und Weise und der Körper erstrahlt in neuer wundervoller und schöner Pracht.




Hier ein Ausschnitt von der Seite: https://www.planet-wissen.de/natur/naturgewalten/waldbraende/index.html

 

 

Sei es beim Buschfeuer in Australien 1994 oder dem verheerenden Brand im amerikanischen Yellowstone-Nationalpark 1988 – Förster klagten stets, dass es Jahrzehnte dauern würde, bis sich die Natur erholt. Und stets wurden sie von der Natur eines Besseren belehrt. Bereits fünf Monate nach den Bränden in Australien sprossen Pflanzentriebe aus den verkohlten Überresten des bekannten "Royal National Park" heraus. Die Anpassung der Vegetation an das Feuer überrascht immer wieder auch Fachleute. Bei vielen Vertretern der Gattung der Banksie, einer australischen Steppenpflanze, fallen aus den zapfenartigen Früchten erst nach einem Brand die Samen heraus, um in der äußerst fruchtbaren Asche zu keimen. Auch das Feuerkraut, ein nordamerikanisches Weidenröschen, braucht die Hitze, damit seine Samen überhaupt keimen können. Aus verkohlten Eukalyptusbäumen schießen nach Bränden unter der schützenden Borke Triebe hervor. Wegen ihrer dicken, schützende Borke übersteht auch die nordamerikanische Douglas-Tanne viele Brände unbeschadet. Weil nach einem Feuer mehr Licht auf den Waldboden gelangt, nutzen viele Pflanzen wie die australische Akazie die Chance, sich gegen sonst dichte Baumkronen durchzusetzen. Es gibt auch Tiere, die förmlich auf Waldbrände "fliegen": Für die Familie der "Pyrochroidae", auch Feuerkäfer genannt, sind Feuer die einzige Vermehrungschance. Die Larven des Käfers entwickeln sich nur in frisch verbranntem Holz. Waldbrände sind daher zwar einerseits gefährliche Katastrophen, ermöglichen aber gleichzeitig eine ökologische Runderneuerung. Durch die natürliche Auslese bei Feuern wird neuer Lebensraum in teilweise überaltertem oder krankem Baumbestand geschaffen. Auch der Waldbrand im Yellowstone-Park, wo Kiefern dichte Monokulturen gebildet hatten, erwies sich im Nachhinein als erfolgreiche Verjüngungskur für den Wald.